Buchhaltung: DATEV

Was wir vorab von Ihnen benötigen - erste Schritte

Um die Buchhaltungsschnittstelle DATEV nutzen zu können, brauchen wir zunächst einmal den Kontenrahmen bzw. die Kontennummer aus dem Buchhaltungsprogramm, das Ihr Steuerberater nutzt (um die FKS Buchungen im Buchungsgenrator entsprechend seinem Buchungsprogramm abbilden zu können).

Dazu geben Sie am besten Ihrem Steuerberater 2-3 Provisionsabrechnungen aus FKS mit der Bitte, er solle zu den einzelnen Buchungsposten die entsprechenden Buchungssätze bilden und stellen uns diese zur Verfügung.

Wir schalten das Buchhaltungsmodul für Sie frei und Sie erhalten innerhalb des Konfigurationsmoduls folgende erweiterte Navigation:

Anhand dieser Buchungssätze können wir für Sie dann in der Buchhaltungskonfiguration (Menüpunkt „Buchhaltung Konfiguration“) die zu exportierenden Kontennummer hinterlegen (meist Sachkonten, Aufwandskonten…). Auch die zu exportierende Kontenbezeichnung kann hier hinterlegt werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Debitoren- und Kreditorennummernkreis (ggf. auch Stornoreserve- und Vorschusskonten) mit Ihrem Steuerberater abgestimmt worden ist. Diese Nummern müssen den Vermittler eindeutig identifizieren. Ein Beispiel wäre hier 900000 + eindeutiger FKS USER_ID. Diese müsste dann in dem Buchungsprogramm Ihres Steuerberaters hinterlegt sein. Gerne können wir mit Ihrem Steuerberater auch andere Möglichkeiten besprechen.

Allgemeine Buchungen (z.B. Buchungsvorlagen wie Servicekostenpauschale, IT Pauschale…) müssen natürlich auch mit dem entsprechenden Gegenkonto aus der Buchhaltungssoftware Ihres Steuerberaters hinterlegt werden.

Wenn dies Konfiguration vorgenommen wurde, kann eine DATEV Datei erzeugt werden. Beim ersten Export der Datei sollte Ihr Steuerberater aber nochmal in der Exportvorschau (Menüpunkt „Generator“) die Buchungssätze kontrollieren, besonders die Kontierung.